ein kurzes Vergnügen

erbsen1 Sie wuchern wie wild und blühen wunderschön. Ein paar Wochen später ist der ganze Spuk auch schon wieder vorbei…

Zuckererbsen gehören seit 3 Jahren zum fixen Bestandteil auf Balkonien. Eine weiß- und eine lilablühende Sorte treiben ihr Unwesen und werfen gerade genug  für zwei oder drei Beilagenportionen ab. Nicht wahnsinnig viel aber ich liebe die Dinger.

Wenn der Frühling nicht gerade so extrem kalt ist wie heuer, gehören sie zu den ersten Blüten auf die sich Bienen und Hummeln stürzen können. Und die jungen Schoten gehören neben Salat und Kräutern zur ersten Eigenbau-Ernte im Jahr.

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Einige bleiben am Strauch um große Erbsen auszubilden. Damit ist auch schon der Anbau fürs nächste Jahr gesichert.

Sobald es richtig warm wird, sind die Tage der Erbsen auch schon fast wieder gezählt. Was eine wirklich gute Sache für den BalkonAcker ist. Der knappe Platz will ja übers Jahr so gut wie möglich genutzt werden. 🙂

Wenn die Erbsen weg sind, nehmen bei uns Paradeiser die Tröge in Beschlag. Es heißt zwar, dass sich Erbsen und Paradeiser nicht so gut vertragen aber beim Anbau nacheinander hatte ich bisher keine Probleme.

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